Mit ‘Wahl’ getaggte Beiträge

Die Stimmlosen-Hürde

Veröffentlicht: 26. September 2013 in Uncategorized
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15,7%!!! Dieser Anteil der Wähler ist durch die 5%-Hürde gezwungenermaßen unerhört geblieben. Dieser Umstand treibt gerade einige geschätze Blogger um. Zwischen Abschaffung dieser Klausel und einer Änderung des Wahlsystems schwanken die Vorschläge. Jedes mal, wenn ich einen solchen Artikel lese, werde ich kribblig, Dabei gibt es gute Gründe eben solche Reformen zu fordern. (mehr …)

Der Altpunk ist tot

Veröffentlicht: 22. September 2013 in Gesellschaft, Literatur
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Foto: txmx 2 via photopin cc

Es ist sicher kein Zufall, dass Robin Celikates sein Buch „Kritik als soziale Praxis“ mit den Worten einleitet, dass Alltag im Kritik häufig mit Besserwisserei gleichgesetzt wird (Kritik als soziale Praxis. Gesellschaftliche Selbstverständigung und kritische Theorie,Campus 2009, 17). Diese Sicht der Kritik steht damit in einer Tradition des „Volksmundes“, der aus der Kritik „kritteln“ im Sinne „kleinliche[r] Kritik“ und „tadelnd“ machte, wie Haase herausfand. Auf der anderen Seite wird Kritik als wissenschaftliches Verfahren (ebd.) verstanden und früh an Kunst und Literatur geübt. (mehr …)

Die Piraten eine linke Option?

Veröffentlicht: 20. September 2013 in Uncategorized
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Ich habe gestern eine seltsame Mail bekommen, denn ich kannte weder den Absender, noch konnte ich mit dem Inhalt etwas anfangen, doch meine E-Mail-Adresse stimmte. SPAM. Betreff: Linke wählen Piraten!

O. k., just vorgestern habe ich selbst in einem Gespräch noch gesagt, dass DIE PIRATEN für mich eine Alternative darstellen würden, doch die Mail hat mich ins Grübeln gestürzt. Dabei habe ich selbst im Januar 2013 angeregt, dass eine kritische Auseinandersetzung mit den PIRATEN angesagt sein. (mehr …)

Gegenübungen

Veröffentlicht: 8. September 2013 in Kultur, Punkgebte
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Eben hat mich ein Blogbeitrag mal wieder aus dem geplanten Tagesablauf gerissen. Kerstin Butta hat eine Folge von Hildebrandts stoersender.tv auf ihre Blog gesetzt. Eine Einladung, die ich nicht ablehnen konnte.
Die Sendung hat gezeigt, dass der Moderator nahezu überflüssig ist, wenn die Gäste etwas zu sagen und Lust auf einen Austausch haben. Und plötzlich haben da vier Menschen diskutiert und ich habe vergessen, dass das Format an eine Talkshow angelehnt sein sollte. Und obwohl die Sendung „Ausreden“ hieß, müssten alle Talkerinnen erblassen, verglichen sie die Diskussionskultur dieser Sendung mit einer ihrer Shows. (mehr …)