Mit ‘Medien’ getaggte Beiträge

Um ehrlich zu sein, ich habe bestimmt zwei Monate überhaupt nicht mehr auf Carta geschaut, weil ganz offensichtlich wurde, was man von anderer Stelle auch schon kennt. Es gibt Macher und Schwätzer, wie man im Ländle so treffend sagt. (mehr …)

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Thesen: Die Teilnahme an der öffentlichen Kommunikation ist voraussetzungsvoll, die Kenntnis der politischen Traditionen und Erzählungen ist wichtiger Teil für ein Verständnis, das sich nicht nur in ein gesellschaftliches oben und unten auflöst. Das Desinteresse bzw. der Stolz unpolitisch zu sein, führt dazu, dass immer weniger politische Sichtweisen und Narrationen verstanden werden. Die Medien als die Verbreiter der Erzählungen werden mit ihnen zum Teil zurecht identifiziert. (mehr …)

Kulturpessimismus auf Carta? Wie soll Kritik aussehen? Politisierend, visionär und sozialphilosophisch! US-amerikanisch und nicht wie die heute-show. Gehts bitte ein wenig genauer?

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photo credit: Thomas Rodenbücher via photopin cc

photo credit: Thomas Rodenbücher via photopin cc

Vom 25.02.2014

Sarrazin, Medienmacht und die Kommentarfunktion

Immer wieder bin ich verwundert, wie sehr meine Wahrnehmung sich offenbar von der der Mehrheit unterscheidet. Manchmal bin ich direkt froh, auf der anderen Seite stellt sich dann die Frage, aus welcher Einzelperspektive schreib ich da eigentlich? Nachdem Deutschland sich abgeschafft hat, beklagt Thilo Sarrazin die Diktatur der Mehrheitsmeinung und die sei: links (?). Vorweg, ich hab „Der neue Tugendterror“, wie auch keines der anderen Bücher des Ex-Senators, Ex-Bundesbankvorstandsmitglieds gelesen, kann also nur verwundert wiedergeben, was sich in meiner Lektüre der Rezensionen und Leserkommentare in einigen wenigen Medien so findet. Und das ist allerhand.

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Medienstars und Pussy Riot

Veröffentlicht: 8. Februar 2014 in Kultur, Punkgebte
Schlagwörter:, , ,
(c) kultgenosse

(c) kultgenosse

Ich gebs zu, seit der Haftentlassung habe ich das Thema Pussy Riot aus den Augen verloren und bei meinem letzen Beitrag dazu war die Hoffnung wohl die Mutter des Gedankens.

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Ändern JournalistInnen die Welt, manchmal. Haben sie diesen Anspruch, das muss jeder selbst wissen. Sind sie die Öffentlichkeit, in ihren eigenen Augen ja, ansonsten sind sie  Akteure unter anderen.

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Gegenübungen

Veröffentlicht: 8. September 2013 in Kultur, Punkgebte
Schlagwörter:, ,

Eben hat mich ein Blogbeitrag mal wieder aus dem geplanten Tagesablauf gerissen. Kerstin Butta hat eine Folge von Hildebrandts stoersender.tv auf ihre Blog gesetzt. Eine Einladung, die ich nicht ablehnen konnte.
Die Sendung hat gezeigt, dass der Moderator nahezu überflüssig ist, wenn die Gäste etwas zu sagen und Lust auf einen Austausch haben. Und plötzlich haben da vier Menschen diskutiert und ich habe vergessen, dass das Format an eine Talkshow angelehnt sein sollte. Und obwohl die Sendung „Ausreden“ hieß, müssten alle Talkerinnen erblassen, verglichen sie die Diskussionskultur dieser Sendung mit einer ihrer Shows. (mehr …)