Mit ‘Journalismus’ getaggte Beiträge

photo credit: Spiegelneuronen via photopin cc

photo credit: Spiegelneuronen via photopin cc

Wissenschaft und Journalismus sind zwei Themen, die mich immer wieder ansprechen. Joachim Müller-Jung hat in seinem FAZ-Blog auf die Schwierigkeiten hingewiesen, die dabei sowohl die Wissenschaft als auch die Medien in der Kommunikation über Wissenschaft haben betreffen, dazu einige Überlegungen. (mehr …)

Thesen: Die Teilnahme an der öffentlichen Kommunikation ist voraussetzungsvoll, die Kenntnis der politischen Traditionen und Erzählungen ist wichtiger Teil für ein Verständnis, das sich nicht nur in ein gesellschaftliches oben und unten auflöst. Das Desinteresse bzw. der Stolz unpolitisch zu sein, führt dazu, dass immer weniger politische Sichtweisen und Narrationen verstanden werden. Die Medien als die Verbreiter der Erzählungen werden mit ihnen zum Teil zurecht identifiziert. (mehr …)

photo credit: Thomas Rodenbücher via photopin cc

photo credit: Thomas Rodenbücher via photopin cc

Vom 25.02.2014

Sarrazin, Medienmacht und die Kommentarfunktion

Immer wieder bin ich verwundert, wie sehr meine Wahrnehmung sich offenbar von der der Mehrheit unterscheidet. Manchmal bin ich direkt froh, auf der anderen Seite stellt sich dann die Frage, aus welcher Einzelperspektive schreib ich da eigentlich? Nachdem Deutschland sich abgeschafft hat, beklagt Thilo Sarrazin die Diktatur der Mehrheitsmeinung und die sei: links (?). Vorweg, ich hab „Der neue Tugendterror“, wie auch keines der anderen Bücher des Ex-Senators, Ex-Bundesbankvorstandsmitglieds gelesen, kann also nur verwundert wiedergeben, was sich in meiner Lektüre der Rezensionen und Leserkommentare in einigen wenigen Medien so findet. Und das ist allerhand.

(mehr …)

Ändern JournalistInnen die Welt, manchmal. Haben sie diesen Anspruch, das muss jeder selbst wissen. Sind sie die Öffentlichkeit, in ihren eigenen Augen ja, ansonsten sind sie  Akteure unter anderen.

(mehr …)