Schirrmacher: Agendasetter und konservativer Interpret

Veröffentlicht: 16. Juni 2014 in Internet, Popkultur
Schlagwörter:, , , , , , ,
photo credit: ubiquit23 via photopin cc

photo credit: ubiquit23 via photopin cc

 

Die linksliberale Presse trauert um den Intellektuellen, die konservative „Welt“ um einen prägenden Kopf der Presselandschaft. Dabei war er vor allem eins: ein Kuppler. Er hat das Bürgerliche wieder hoffähig gemacht und es für neue Debatten geöffnet.

 

In der Freitagsausgabe der FAZ findet sich neben den Nachrufen auf ihren tags vorher verstorbenen Herausgeber und Feuilletonchef Frank Schirrmacher auch der Bericht, dass Thomas Middelhoff seine Firma geschädigt haben soll. „Die Staatsanwaltschaft wirft ihm in dem laufenden Prozess vor, Arcandor mit Privatflügen auf Firmenkosten einen Schaden von rund 945.000 Euro zugefügt zu haben.“ Es waren unter anderem solche Auswüchse, die Schirrmacher im Anschluss an die Kritik des erzkonservativen Briten Charles Moore am 15.08.2011 veranlassten den Artikel „Ich beginne zu glauben, dass die Linke recht hat“ zu schreiben.

Kapitalismuskritiker? Stratege!

Was damals als im Großen und Ganzen als Einsicht Schirrmachers gelesen wurde, entpuppt sich bei der heutigen Lektüre als etwas völlig anderes. Während Moore tatsächlich zu der Einsicht gekommen ist, dass sich in der Folge der Banken- und Finanzkrise die Kritik der Linken am kapitalistischen System als wahr herausgestellt habe, fühlt sich Schirrmacher hauptsächlich von den bürgerlichen Parteien enttäuscht. „Der Preis der CDU ist weit mehr als ein Wahlergebnis. Es ist die Frage, ob sie ein bürgerlicher Agendasetter ist oder ob sie das Bürgertum als seinen Wirt nur noch parasitär besetzt, aussaugt und entkräftet.“ Es scheint, als ob Schirrmacher spätestens zu diesem Zeitpunkt beschlossen hat, selbst die Agenda zu gestalten, eine konservative Einmannpartei. „Ein Bürgertum, das seine Werte und Lebensvorstellungen von den „gierigen Wenigen“ (Moore) missbraucht sieht, muss in sich selbst die Fähigkeit zu bürgerlicher Gesellschaftskritik wiederfinden.“ Wohlgemerkt Gesellschafts- nicht Kapitalismuskritik.

„Bald war Frank Schirrmacher aber nicht mehr nur Begleiter, sondern selbst Protagonist der Zukunftsdebatten. 2009 erschien sein Buch ‚Payback‘, stieg zum Bestseller auf, wie zuvor schon seine Mahnung vom kommenden Generationenkonflikt einer alternden Gesellschaft ‚Das Methusalem-Komplott‘ und sein Buch ‚Minimum‘. ‚Payback‘ war die erste wirklich intellektuelle Auseinandersetzung mit der digitalen Kultur, die in Deutschland erschien.“

Zu diesem Urteil kommen die SZ-Autoren Franziska Augstein, Andrian Kreye und Gusatav Seibt, die Schirrmacher im Titel „Mann der Zukunft“ nennen.

Die Redaktion der Blätter für deutsche und internationale Politik schrieben über Schirrmachers „Ego“ sogar: „Doch ob Anhänger oder Gegner: Einig sind sich alle, dass es sich bei „EGO. Das Spiel des Lebens“ um eine gleichermaßen avancierte wie radikale Kapitalismuskritik handelt.“ Sein Mitherausgeber Günther Nonnenmacher beschreibt Schirrmachers Journalismusverständnis mit: „wirken wollen“.  Wie es dem Verständnis des erzählenden Essayisten entspricht, wollte er „der Gesellschaft, ihre Probleme nicht nur erklären, er wollte sie erzählen. Schirrmacher konnte die großen gesellschaftlichen Fragen nicht nur analysieren, er fasste sie auch in Bilder, stellte sie szenisch und dramaturgisch – auch dramatisch – dar.“ Ob und wie es ihm gelungen ist und wie fehlerhaft seine Darstellungen waren, darüber haben sich Experten ausgelassen. Das Dramatische in seinem Buch „Ego“ wertet der Sprachwissenschaftler Knobloch jedoch in seiner Wirkung negativ. Der Leser werde angesichts der Drohkulisse zum Erstummen gebracht. „Schon der reißerische Klappentext fördert diese Haltung“ ist sich Knobloch in seiner Besprechung des Buches in den Blätter für deutsche und internationale Politik (5/2013, S. 98) sicher.

„Die Frage ‚Was wird hiermit uns gespielt?‘ adressiert nicht gerade den ‚mündigen Bürger‘ der politischen Aufkläung, eher den Bewohner des massenmedialen Boulevards. Der Satz: ‚ Und nichts, was man sagt, bedeutet noch, was es heißt‘ , ist entweder sinnlos oder er lässt auch gegen das Buch selbst wenden.“ Und an anderer Stelle stellt Knobloch fest, dass die wiederkehrende Darstellung der negativen Folgen des Kapitalismus, diesen umso mächtiger erscheinen lässt und erinnert an Hobbes. „Reputation of power, is power“.  „Der bloße Ruf von Macht vertritt schon dieselbe Stelle“ (Thomas Hobbes „LEVIATHAN„. Rascher Verlag Zürich und Leipzig MCMXXXVI. Herausgegeben und eingeleitet von J. P. Mayer, S. 55). Resümierend stellt Knobloch fest:

„Natürlich passt die umsichtige Einhegung und Aneignung ‚linker‘ Diskurspositionen zur hegemonialen Strategie des Meinungsmediums FAZ. Deren Macher denken strategisch, fast möchte man sagen: spieltheoretisch“ (Knobloch: Schirrmachers „Ego“: Was wird hier mit uns gespielt? A.a.O., 102)

Ohne Knobloch Analyse in irgendeiner Form relativen zu wollen, glaub ich Schirrmacher, wenn er angestoßen von Moore seine Einstellung zum Neoliberalismus verändert hat. Mit Mannheim könnte man sagen, er ist aus der Idee des Neoliberalismus ausgestiegen und hat dabei die Ideologie entdeckt. Die Konsequenz daraus ist aber keine Kapitalismuskritik, sondern eine Hinwendung zum Ordoliberalismus Erhardscher Prädung. Und genau hier ist die vermeintliche Schnittmenge mit der LINKEN und Teile der Linken. Da auch diese kaum einen anderen Horizont als die einer expandierenden Soziale Marktwirtschaft wahrnimmt, trifft sich hier der progressive Konservative mit der konservativen LINKEN.

 Die Sorge um das autonome Ich
photo credit: jtgrothe via photopin cc

photo credit: jtgrothe via photopin cc

Als Charles Moore als Klage gegen die aktuelle Politik der Konservativen feststellte, dass die Räume für die Ausgestaltung für individuelle Lebensmöglichkeiten immer kleiner statt größer werden („Es ist, als ob man in einem Raum lebt, der immer mehr schrumpft. Für Menschen, die nach 1940 geboren wurden, ist dies eine völlig neue Erfahrung. Wenn es noch länger so weiter geht, wird sie ziemlich schrecklich werden.“) stimmt ihm Schirrmacher zu. Es seien die „Lehrer und Hochschullehrer und Studenten, Polizisten, Ärzte, Krankenschwestern, gesellschaftliche Gruppen, die in ihrem Leben nicht auf Reichtum spekulierten, sondern in einer Gesellschaft leben wollen, wo eindeutige Standards für alle gelten, für Einzelne, für Unternehmen und für Staaten, Standards von Zuverlässigkeit, Loyalität, Kontrolle.“ Damit äußert er eine tief konservative Ordnungsvorstellung.

Die ehrliche Mittelschicht ist es, um die er sich sorgt, die bürgerliche Mittelschicht. Diese Mittelschicht, die Teil der Old Economy und nicht Teil der New Economy, die ihm einst Verheißung war, ist und der er selbst anhing, bevor er von Saulus zum Paulus mutiert ist. Wolfgang Michal bemerkte dazu, er habe Moores Sysetmkritik in einen typisch Deutschen Gegensatz: „den Gegensatz zwischen dem gutwilligen deutschen Bürgertum, das in seiner Naivität von den internationalen Spekulanten über den Tisch gezogen worden sei, und den böswilligen Finanzhaien, die die edlen Werte des Bürgertums für ihre fiesen Zwecke missbraucht hätten.“

gutwilligen deutschen Bürgertum, das in seiner Naivität von den internationalen Spekulanten über den Tisch gezogen worden sei, und den böswilligen Finanzhaien, die die edlen Werte des Bürgertums für ihre fiesen Zwecke missbraucht hätten. – See more at: http://www.wolfgangmichal.de/2011/12/ruckt-die-faz-nach-links-oder-gibt-das-feuilleton-nur-den-klassen-clown/#sthash.1oPa9Dki.dpuf
gutwilligen deutschen Bürgertum, das in seiner Naivität von den internationalen Spekulanten über den Tisch gezogen worden sei, und den böswilligen Finanzhaien, die die edlen Werte des Bürgertums für ihre fiesen Zwecke missbraucht hätten. – See more at: http://www.wolfgangmichal.de/2011/12/ruckt-die-faz-nach-links-oder-gibt-das-feuilleton-nur-den-klassen-clown/#sthash.1oPa9Dki.dpuf

Das Bürgertum war für mich immer durch eine Sache definiert, und deswegen empfinde ich mich als einen Bürgerlichen: Wer einen Bürgerlichen sieht, muss wollen, dass es immer mehr gibt, die den Aufstieg schaffen – dass es also immer mehr Bürgerliche gibt.“ Obwohl Schirrmacher Moore 2011 darin zustimmt, dass die Möglichkeit der Ausgestaltung der für individuelle Lebensmöglichkeiten immer kleine werden, wozu eben auch die Gestaltung des individuellen Aufstiegs gehört, wiederholt er in einem Interview, das er der taz gab und aus dem das Zitat stammt, die bürgerliche Vorstellung vom Aufstieg durch Bildung – obwohl selbst Etzold (Das falsche Versprechen) 1997 in der ZEIT erkannte, dass dieses Versprechen nicht mehr eingelöst wird. Dass Schirrmacher darauf verweist, obgleich zu diesem Zeitpunkt die Auseinandersetzung um die Wissensgellschaft und Bologna, die quasi religiöse Züge angenommen hatte, gerade erst vorbei war und in der die Gerechtigkeitsfrage dabei vordergründig eine große Rolle spielte, zeigt eine gewisse Hilflosigkeit.

Zugleich ist dieses bürgerliche Subjekt auch sein Bezugspunkt bei der Diskussion um die NSA. Dabei führte er aber auch seine eigene Debatte, die sich thematisch in einem wesentlichen Punkt von der Gesamtdiskussion unterschied, der von der CDU aber aufgegriffen wurde. Obwohl er sicherlich einen wesentlichen Beitrag dazu geleistet hat, um zu verdeutlichen, dass der Datenverkehr ein politisches Thema ist, ging es ihm um „überwacht, in dem Sinn der mir so wichtig ist, der kommerziellen Firmen“. Dies sagte er in der Sendung „Beckmann„. Und in dieser Sendung deutete sich schon an, was später deutlicher wurde. Während Constanze Kurz gemeinsam mit den CCC die Bundesregierung verklagte, ging es Schirrmacher um den Gläsernen Kunden, dessen Willen und Möchten vorhersagbar wird.

Unsere Daten werden zu einer Erzählung über uns zusammengefügt, dies ist der Kern der Kritik der Sammlung von Daten und alleine über die Verbindungs- oder Metadaten, könne eine „Landkarte sozialer Kontakte“ entstehen, so Schirrmacher. Es werde dem Kunden unterstellt, dass er nicht sage, was er wolle, oder besser gar nicht wisse, was er will, beklagte er. Das Bürgerliche Subjekt der Aufklärung, dessen Reste sich im Konsumentenwillen zeigt, so könnte man zusammenfassen, wird bedroht.

„Heute möchte mein iPhone herausfinden, was ich denke, und daraus Schlüsse ziehen. Google hilft uns bei der Suche, Amazon lernt, was wir mögen und unterbreitet uns Vorschläge, die früher der Buchhändler gab. Von den Hochfrequenzmärkten bis zum Facebook-Account: Alle erforschen sie unsere Präferenzen. Die tägliche Kommunikation wird ständig bewertet.“

Es wäre zu leicht Schirrmacher in einem Ecke zu stellen, zumal seine Argumente als Vielleser gut begründet sind. So verbindet er etwa mit google nicht nur einen Speicher, sondern weist auch drauf hin, welchen  Einfluss google auf unseren Umgang mit Wissen hat, dass selbst unsere Assoziationen, die für unsere interne Wissensorganisation eine Rolle spielen, gesammelt werden, und wir ungewollt Wissen an google outsourcen. Diese wichtigen Hinweise verlieren sich dann allerdings in eine Forderung nach einer anderen Suchmaschine.

„Aber eine europäische, nicht privatwirtschaftliche Suchmaschine, die keiner politischen oder ökonomischen Kontrolle unterliegt, ist
vielleicht das wichtigste technologische Projekt der Gegenwart. Der Chaos Computer Club wäre ihr TÜV.“ (Wir brauchen eine europäische Suchmaschine, in: FAZ.Net vom 19.07.2011)

photo credit: Anna L. Schiller via photopin cc

photo credit: Anna L. Schiller via photopin cc

Natürlich hat es keinen Einfluss auf unser Umgang mit Wissen, ob nun eine europäische oder amerikanische, staatliche oder andere Suchmaschine unsere Wahrnehmung durch ihre „Treffer“ beeinflusst und (dadurch) unser Wissen strukturiert oder unser Einkaufsverhalten lenkt, unser Tun prognostiziert. Dass Schirrmacher diesen Vorschlag machte, erstaunt deshalb ungemein und kann man eigentlich nur aus (s)einer Standortlogik entstammen. Einen Denken, dem sich die Politiker später gerne anschlossen; in der oben bereits erwähnten Talkrunde griff Ranga Yogeshwar die Idee einer europäischen Suchmaschine wieder auf.

 „In ihrer Verzweiflung ob dieser Unsicherheit ziehen einige deutsche Politiker jetzt die nationale Karte. In der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ („FAS“) fordert Hans-Peter Uhl (CSU): ‚Damit die Kommunikation unseres Staates und unserer Unternehmen kein amerikanischer und erst recht kein chinesischer oder russischer Dienst mitlesen kann, müssen wir unsere eigene Kommunikationstechnik aufbauen.'“

Vergleicht man die Daten, die FAZ.net zu den beiden Artikeln “ „Ich beginne zu glauben, dass die Linke recht hat“ und „Wir brauche eine europäische Suchmaschine“, erkennt man, dass die Forderung nach einer europäischen Suchmaschine einen Monat älter ist, als seine vermeindliche Wendung gegen den Neoliberalismus.

Der kleine Unterschied ist jedoch, dass Schirrmachers Artikel vor der NSA-Affaire erschien, die politischen Reaktionen danach. Die NSA-Affaire hat zu Genüge gezeigt, dass staatliches Handeln kaum die Gewähr für die Datensicherheit ist, sondern sogar eine permanente Gefahr darstellt. Dass nun Europa oder die EU in Zeiten, in der staatliches Handeln in der Kritik stand, die Konzerne ablösen sollte, war pures Blendwerk. Dafür  konnte der FAZ Mann nichts, aber Schirrmacher schwieg. Für eine rein private Suchmaschine konnte er auch nicht plädieren, ohne sich selbst und den Vorwurf der Ökonomisierung zu verraten.  So ist es vielleicht sein Glück gewesen, dass die Absichtserklärung in der Politik häufiger anzutreffen ist, als die Umsetzung derselben. Google blieb ihm erhalten.

Vielleicht kann ich seine geistige Beweglichkeit zu wenig einschätzen, aber vielleicht überwog bei der Abwägung privater Freiheit oder Staat letztendlich doch das Konservative. „Sie darf den Menschen nicht lösen von der Naturmacht des Staates und der sittlichen Substanz und der geschichtlichen Tradition des Staates, um den Staat auf seinem Willen zu gründen. “ (Stahl, nach Karl Mannheim: Das konservative Denken. Soziologischen Beiträge zum Werden des politisch-historischen Denkens in Deutschland, Karl Mannheim: Wissenssoziologie, Soziologische Texte 28, 1964, S. 435) Zugleich wünschte er sich jedoch eine politische Auseinandersetzung mit der digitalen Welt. „Ich begreife die Digitalisierung auch weniger als eine Technologie. Sie ist eine Ökonomie. Das Bild des „Nervensystems“ trifft es genau. Tatsächlich haben wir es mit einer Technologie zu tun, in der sogar Reize ökonomisiert werden können.“ Und diese Ökonomie, deren Neuerungen er mit der Industriealisierung verglich, müssten politisch gelöst werden. Aber auch der Politik traut er nicht mehr, was man allerdings nicht mit dem Staat verwechseln sollte.

Schirrmachers  Galaxie

Die nächste Zeit dürfte spannend werden. War Schirrmacher ein Linksabweichler oder wird er Spuren hinterlassen habe? 2011  stellte Wolfgang Michal fest: „Bislang totelrierten die anderen Ressorts, von ein paar Sticheleien abgesehen, Schirrmachers Eskapaden generös, solange er in Rahmen der Leser-Blatt-Bindung eine wichtige Zielgruppe im Netz erschließt, die in 20 Jahren treue und brave FAZ-Abonnenten auf dem IPad sein sollen.“ Schirrmacher hat sich gehalten und sich Stück für Stück eine  Position erarbeitet. Von der erwähnten Constanze Kurz und den „Nachrichten aus dem Maschinenraum“, die in gewisser Weise der Sascha Lobo „Die-Mensch-Maschine“ der FAZ ist, über Dietmar Dath, der immer wieder für die FAZ schreibt, hatte er nicht nur eine andere Peronengruppe im Blick, sondern auch eine andere Personalpolitik betrieben. Er hat versucht rund um die FAZ und die FAS eine Gruppe von Menschen anziehen, die nicht dem Klientel entsprangen und auch nicht aus einer Art Diversity Management heraus, sondern, weil sie die FAZ und den  Schirrmacher Konservatismus des Feuilletons anschlussfähig gemacht haben. „Es ging ihm um die besten Argumente im Wettbewerb um die Deutungshoheit über die großen gesellschaftlichen Fragen.“ Weder um eine kapitalismuskritische, noch eine linke, ein konservative Deutung.

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s