Verzerrte Wahrnehmungen

Veröffentlicht: 5. April 2014 in Gesellschaft, Kultur
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Ich muss gestehen, immer wenn es um den Islam geht, bin ich zutiefst gespalten, weil soviel in einen Topf geschmissen, alles einmal durch den Mixer gejagt und alle zwei bis drei Jahre wie neu entdeckt aufgetischt wird: voilà der Islam.

 

Pappnaas666: Kölner Zentralmoschee im Januar 2013.

Pappnaas666: Kölner Zentralmoschee im Januar 2013.

Und was gehört nicht alles in diesen Eintopf. Für mich gehört dazu: „Nicht ohne meine Tochter“, die Fatwa gegen Salman Rushdie (an dem Tag wurde ich 15), der zweite und dritte Golfkrieg, solche Überschriften, wie „Hitlers Wiedergänger. Hans Magnus Enzensberger über Saddam Hussein im Spiegel der deutschen Geschichte“ (Spiegel 6/1991), der 11. September 2001, der Krieg gegen den Terror, die EU-Türkei Politik, der Mohammed-Karrikaturen- und der Kopftuchstreit, die Streitereien um Minarett- und Kirchturmspitzen etc. Und vieles mehr.

Das Schöne an wiederkehrenden Debatten ist, dass selbst 20 Jahre alte Schriften scheinbar nicht an Aktualität verlieren, denn der Tenor ist doch, da wurden die Muselmanen vor Wien zurückgeschlagen und nun bauen sie doch ihre Moscheen bei uns. Aber das eigentliche Problem ist vermutlich die Zeitverschiebung bzw. der andere Kalender. Während die einen sagen, die hängen ja noch im Mittelalter, sind andere der Meinung, der Islamismus sei die jüngste der Ideologien.

Und genauso wenig klar, wie die „Experten“ in der dieser Frage sehen, genauso blind sind sie in der Wahrnehmung von Geschehnissen, die nicht in die Schablone passen, und dabei könnte uns allen eine ganze Menge mehr bekannt sein. Es bleibt aber manchmal auch Zufall, ob man auf wertvolle ergänzende Beiträge und andere Sichtweisen stößt. Andere Geschehnisse, die uns deutlich zeigen, dass es in islamischen Staaten vielfältige Sichtweisen gibt, wir es also mitnichten mit einem einheitlichen Block der Ideologie zu tun haben, liefen via Medien vor unseren Augen ab: Von den Protesten der grünen Bewegung im Iran 2009, über den sogenannten arabischen Frühling, bis hin zu den Demonstrationen in der Türkei.

Ein kurzer Hinweis allein auf den Unterschied zwischen dem Iran und seinen sunnitischen Nachbarn mag dies verdeutlichen. Der Journalist und Publizist Rudolph Chimelli erläutert in einem Beitrag für die Bundeszentrale für politische Bildung die politischen „Wechselwirkungen“ zwischen dem Iran und den arabischen Nachbarn. 1979 im Jahr der iranischen Revolution hatten die IranerInnen die Hoffnung und der Westen die Befürchtung, die islamische Revolution könne sich ausbreiten.

„Doch aus all dem wurde nichts. Kein arabisches Volk folgte damals oder später dem Vorbild der Iraner. Für die sunnitische Mehrheit der Araber konnte die schiitische Staatsdoktrin Irans von der Herrschaft des führenden Gottesgelehrten grundsätzlich nicht attraktiv werden. Bei den Sunniten gibt es nicht jene Hierarchie der Berufs-Kleriker, die sich in Iran zur Herrschaftsschicht aufschwangen.

Umgekehrt waren Anfang des Jahres 2011 viele – vor allem im Westen – davon überrascht, dass der Arabische Frühling nicht auf das iranische Hochland übergriff. Die erwartete Neubelebung der grünen Protestwelle, die sich im Sommer des Jahres 2009 gegen die umstrittene Wiederwahl von Präsident Mahmoud Ahmadinedschad erhoben hatte, blieb weitgehend aus.“

Von einer Einheitlichkeit über die Ländergrenzen hinweg kann also kaum die Rede sein. Aber wie in allen größeren Strömungen gibt es Pendel-bewegungen, die auch wieder in die andere Richtung gehen können. So ist das Verbot der Moslembrüder nach ihrem Wahlsieg, langfristig vermutlich eher ein Fehler, als ein Gewinn gewesen und der aktuelle Triumph der AKP in der Türkei wird nach ihrer Abwahl vermutlich mehr Säkulare hinterlassen als Atatürk.

Der mediale Sündenfall

Salman Rushdie (b. 1947), http://commons.wikimedia.org/wiki/User:Kmarius|October 03, 2006|Mariusz Kubik, http://www.mariuszkubik.pl|Permission=gdfl|other_versio

Salman Rushdie (b. 1947), http://commons.wikimedia.org/wiki/User:Kmarius|October 03, 2006|Mariusz Kubik, http://www.mariuszkubik.pl| Permission=gdfl|other_versio

Die Zwischenüberschrift ist zweideutig und ja, dies ist beabsichtigt. Nachdem der Irak-Iran Krieg 1988 endete, erließ Chomeini 1989, nur wenige Monate, bevor er starb, eine Fatwa gegen Salman Rushdie. Betrachtet man dies rein unter einer machtstrategischen Perspektive, käme man möglicherweise auf die Idee, dass weniger der Inhalt, sondern der Zeitpunkt des Erscheinens des Buches für Chomeini gar nicht so ungünstig gelegen kam. Nachdem der eine äußere Feind, der „ungläubige“ Saddam Hossein entfallen war, konnte Chomeini einen neuen Feind aufbauen und dies weltweit. Sadik J. Al-Azm sieht die Fatwa dagegen im Kontext von Chomeinis Bemühung gegenüber König Fahd von Saudi-Arabien auch jenseits des Iran die Stellung „eines „übergreifenden muslimischen Papstes (mittels der Satanischen Verse) in Anspruch zu nehmen“ (Sadik J. Al-Azm1993, Unbehagen in der Moderne. Aufklärung im Islam, S. 41).
Salman Rushdie lebt seitdem mehr oder weniger versteckt vor den Auswirkungen der Fatwa, anders als der „Bushido unter den Islamkritikern“, der Autor des Buches „Der islamische Faschismus“. Um nicht missverstanden zu werden, ich wünsche Hamed Abdel-Samad keineswegs ein Leben, wie es Rushdie gezwungen ist zu leben, aber dass Daniel Bax in seiner Bewertung Abdel-Samads recht haben könnte, dafür spricht schon etwas.

Sadik Al-Azm (1993, Unbehagen in der Moderne. Aufklärung im Islam) machte bezüglich der Reaktion auf die Fatwa gegen Rushdie zahlreiche Beobachtungen, die auch 20 Jahre nach der Veröffentlichung noch bedenkenswert sind.

So weist er darauf hin, dass sich, ähnlich wie auch Jahrzehnte später im Falle der Karikaturen, ein erstaunlicher „Schulterschluss zwischen der gut organisierten >Anti-Rushdie-Koalition< [gebildet habe], die sich aus dezidiert reaktionären und konservativen Kräfte im Westen zusammensetzt, und Khomeinins Verurteilung des Romans und seines Autors.“ (S.10) Tatsächlich vertritt Al-Azm die interessante These, dass die politische Haltung der Islamisten nicht wesentlich von Katholizismus eines Papstes Pius IX. unterscheidet, wie er sie im Anhang der päpstlichen Enzyklika  Quanta Cura Syllabus errorum entfaltet. Und auch die Ansichten eines Marcel François Marie Joseph Lefebvre (dem Gründer der Priesterbruderschaft St. Pius X.) ähneln inhaltlich stark denen der islamischen Islamisten. Beide Fundamentalismen „sind Gegenreaktionen auf Anpassung an die Bedrohungen und Herausforderungen, wie sie die schier unglaubliche Dynamik und Kraft, der unwiderstehliche Druck und Zauber der Moderne aufgeworfen haben.“ (S. 137). Diese Perspektive ist mittlerweile nicht mehr ganz ungewöhnlich, aber indem Al-Azm die beiden erzkonservativen Strömungen innerhalb der Religionen vergleicht, macht er klar, dass die religiös aufgeladene Politik in vielen islamischen Ländern durchaus auch aus der europäischen Geschichte heraus verständlich sein könnte.

Auf der anderen Seite betont Al-Azm aber auch, dass es eine gemeinsame Modernität in den europäischen und islamisch geprägten Ländern gebe.

„50 arabische Schriftsteller, Dramatiker, Kritiker, Dichter, Maler und Universitätsdozenten brachten in Damaskus eine gehaltvolle Petition in Umlauf, in der sie Rushdies Recht >zu leben und zu schreiben< verteidigten und alle Drohungen gegen ihn – das Todesurteil des Ayatollahs inbegriffen – offen verurteilten.“ (S. 41)

Al-Azm vergleicht damit nicht nur die konservativen Strömungen hüben wie drüben, sondern auch die Rolle und das Wirken von Salman Rushdie mit François Rabelais und James Joyce. Demnach erfüllt Rushdie für die indisch-pakistanische Gesellschaft die Funktion, die diese gespielt hatten, nämlich die des unbequemen Schriftstellers und Aufklärers. „Ist Rushdie kein Vorkämpfer für ein kritisches Bewußtsein von islamischer Kultur und Geschichte?“ (S. 12) Al-Azm bejaht und belegt dies.

„Der Kampf islamischer Dissidenten gegen das Sakralkollektiv, das die Autonomie des Individuums und seines Verstandes im Grunde bis heute leugnet und auf die unbefragbare Autorität heiliger Texte, die Gehorsam erheischen, sowie auf die für alles gültige >Souveränität Gottes< verweist, wird heute im großen ganzen mit denselben Mitteln geführt wie unter den Christen der Aufklärung, die auch bei einer historischen und sprachlichen Bibelkritik ansetzten„, stellt Wolfgang Günter Lerch in der FAZ fest.

Al-Azm weist darauf hin, dass Rushdie kein Einzelfall im Nahen Osten ist, vielmehr habe er alleine durch die (geo)politischen Umstände eine herausragende Position bekommen – Umstände, die anderen ähnlich gelagerten Fällen fehlten (vgl. S. 40).

Der Faschismus-Vorwurf

Manchmal ist es ja nicht schlecht, einen Text nicht direkt zu beginnen und den ersten Schreibimpuls zu unterdrücken, einen zweiten Blick auf das

photo credit: looking4poetry via photopin cc

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Thema zu werfen und sich einen anderen Zugang  zu verschaffen. So gings mir die Tage mit dem „islamischen Faschismus“, Titel des Buches von Hamed Abdel-Samad, zudem der bisherige Text die Hinführung bildet. Gehört habe ich von dem Buch im Radio und wollte ich direkt an die Schreibmaschine.

Mit drei Tagen Abstand stellte ich dann heute, der Suchmaschine sei gedankt, fest, der Faschismusvorwurf gegenüber dem Islam hat Vorläufer. Schon beim Lesen des letzten Satzes kommen mir wieder Zweifel, kann man das so schreiben? Man kann offensichtlich, denn vor mir habe ich ein taz-Interview mit Abdel-Samad (das online einen anderen Titel trägt, als in der gedruckten Ausgabe).

„Ich unterscheide zwischen der spirituellen und sozialen Seite des Islam und der juristisch-politischen. Die juristisch-politische Seite des Islam ist faschistoid und kann nicht anders, denn wenn ein Islamist in die Politik geht, hat er ein Ziel, nämlich eine islamistische Gesellschaftsordnung durchzusetzen, diese durch die Regeln der Scharia zu beherrschen und im nächsten Schritt auch die Welt zu beherrschen. Das ist das Programm eines Islamisten. Wenn man die Religion politisch entleert, dann kann man von einer nichtfaschistoiden Religion sprechen. Aber wenn die Religion mit politischen Ansprüchen daherkommt, dann sehe ich klar und deutlich faschistoide Züge.

Ich weiß nicht, ob die anderen Schöpfer des Ausdrucks Islam(o)faschismus differenzierter vorgehen, aber in diesen Sätzen stecken für mich mehr Fragen als Antworten. Aber zunächst sei der Fairness halber erwähnt, dass der Auszug aus seinem Buch, den Cicero online gestellt hat, einen systematischeren Ansatz zeigt. Hier ist im ersten Satz vom Islam die Rede, der zwei Seiten habe. Die juristisch-politische Seite wird im zweiten Satz als unausweichlich („kann nicht anders“) „faschistoid“ bezeichnet. Dabei blendet Abdel-Samad aus, dass es in den arabischen Staaten auch innerhalb der religiösen Bevölkerung unterschiedliche Weltanschauungen gab und gibt (rechts-links), und der Panarabismus, als weitere wichtige eher säkulare Strömung auf die arabische Identität und weniger auf den Glauben setzte. Damit soll darauf hingewiesen werden, dass es mehr als nur eine Ausprägung des Islam (neben den Hauptströmungen Sunnismus und dem Schiismus (Schia)) noch mehr als nur eine Option der politischen Betätigung gibt. Und da Abu Zaid (1996, Islam und Politik) darauf hinweist, dass der Volksglaube durchaus etwas anderes ist und auch nicht automatisch zum Islamismus führt, ist kein Gläubiger automatisch Islamist. Umso erstaunlicher ist es, dass Abdel-Samad von sich selbst sagt, er sei „irgendwann“ Muslimbruder gewesen und habe sich dann „auch mit kritischen Büchern“ beschäftigt. Das „Programm eines Islamisten“ wird dann wieder auf die Religion übertragen, womit sie „faschistoide Züge“ erhält.

Das Ziel Abdel-Samads, die Trennung zwischen Staat und Religion ist auch Ziel der beiden anderen erwähnten Autoren. Doch während diese auf  Analyse und Aufklärung setzen und damit den arabischen Bevölkerungen vertrauen, ist dies bei Abdel-Samad weniger eindeutig. Auf der einen Seite sieht er die von mir oben angesprochene Pendelbewegung und nennt sie „naive Mischung“. „Wenn man will, dass die Religion spirituell und sozial überlebt, muss man die Religion politisch entmachten“, schlägt er vor und bleibt dabei vage. Dabei muss Abdel-Samad doch klar sein, dass eine klare Trennung zwischen dem sozialen und dem politischen Bereich schwer durchhaltbar ist und gerade die Muslimbrüder sich aufgrund von sozialen Parallelstrukturen bzw. Ersatzstrukturen in der Bevölkerung verankern konnten.

Der Politologe Claus Leggewie erkennt in den meist autoritären politischen Systemen des Nahen Ostens, dem Antisemitismus der Faschisten und „dem heutigen Kampf der Islamisten gegen Juden und Amerikaner“ durchaus Gemeinsamkeiten. „Doch bei allen Parallelen gibt es zu viele Unterschiede zu dem europäischen Phänomen des Faschismus, der anders als die Dschihadisten einen starken Nationalstaat postulierte und keine Synthese zwischen herkömmlicher Kulturreligion und sozialer Bewegung wollte, sondern ein radikal gegen das Christentum und andere Religionen gerichtetes Neuheidentum.“

Und der Wissenschaftliche Dienst des Bundestags fasst schon 2005 in einer Darstellung des Diskurses um den Begriff Islamfaschismus die Kontra-Argumente zusammen:

„Den Kritikern der Islamfaschismus-These zufolge diene die begriffliche Neuschöpfung weniger der adäquaten Erfassung politisch-ideologischer Tatsachen, sondern ziele als politischer Kampfbegriff sowohl auf eine Verharmlosung bzw. Relativierung der nationalsozialistischen und faschistischen Verbrechen im Europa des 20. Jahrhunderts als auch auf eine Stigmatisierung des Islams heute. Somit trage die Verwendung des Begriffs letztlich dazu bei, die Suche nach den wahren sozialen, kulturellen und ökonomischen Ursachen des Islamismus zu vernachlässigen […].“

Ich fürchte, das Buch „Der islamische Faschismus. Eine Analyse“ dient weniger dazu, ein Verständnis für den Islam oder Ägypten zu erzeugen oder eine Analyse zu bieten, sondern bestätigt nur falsche Bilder: eine falsche Selbstwahrnehmung der „aufgeklärten“ christlichen Länder und eine verzerrte Wahrnehmung der islamischen Staaten. Ich habe versucht, einen anderen kleinen Ausschnitt der gesellschaftlichen Wirklichkeit innerhalb der islamischen Welt zu skizzieren, der einer vereinheitlichenden Sicht entgegensteht. Die Vielfalt der Positionen wahrzunehmen ist der beste Schutz vor solchen Holzschnitten. Ich kann nur hoffen, dass sich Menschen mit Menschen solidarisieren und keinen „Experten“ nachrennen, die die richtige Sache des Antifaschismus mangels Analysefähigkeit zur Sache des Antiislamismus machen. Das Gegenteil von Bildung und Aufklärung ist nicht deren Mangel sondern Bevormundung.

 

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Kommentare
    • kultgenosse sagt:

      zum dem Artikel haben sich erkennbar zwei neue Leser geoutet, der Gegenbesuch auf deren Seiten veranlasst mich, meine Sicht hier noch mal kurz zusammenzufassen:
      habe ich was gegen Islamisten? ja
      finde ich Abdel-Samad gut? nein
      habe ich was gegen den Islam? nein
      Satire soll aufklären und zum Nachdenken anregen, nicht aber beleidigen, wobei der Grad schmal ist. Aber wie heißt der Spruch: ich finde nicht gut was du sagst, aber dass du es sagen darfst, dafür trete ich ein. Nur in diesem Sinne habe ich den Link von benricardo1410 stehen gelassen.

  1. […] behandelt ausgesprochen vielfältige Themen, und das mag ich. Besonders empfehle ich den Beitrag „Verzerrte Wahrnehmungen“ . Eines meiner wiederkehrenden Themen ist die Auseinandersetzung mit den Gesellschaften der […]

  2. […] Verlinkung von Isabel gefreut, die einen Artikel beworben hat, der mir selbst sehr wichtig ist: „Verzerrte Wahrnehmungen“. Auch wenn ich den Artikel unter Gesellschaft und Kultur abgelegt habe, war er sowohl aktuell, […]

  3. […] auch nicht. Gerade der Hinweis auf Raif Badawi macht doch deutlich, wie wenig Sinn es macht, alle Gläubigen des Islams über einen Kamm zu scheren. Zumindest die Freunde der Karrikatur in der islamischen Welt und die […]

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